Konten gibt es inzwischen nicht nur in Deutschland viele. Die verschiedenen Kontenarten (auch auf kostenloses-konto.net nachzulesen) sind nicht allen Menschen ein Begriff. Zunächst einmal lassen sich die Konten aller Banken in Konten zum Zahlungsverkehr (also Girokonten sowohl für Privat- als auch für Business-Kunden) und Sparkonten unterteilen. Sparkonten können nicht, wie Girokonten, als Konto für Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge genutzt werden. Die dort eingezahlten Beträge werden jedoch verzinst.
Ein Sparkonto kann ein einfaches Sparbuch sein, dessen Zinssatz variabel ist, oder Festgeld- sowie Tagesgeldkonten. Bei einem Sparbuch ist es in der Regel so, dass nur ein gewisser Betrag pro Monat ohne Gebühren abgehoben werden kann. Schieß die Abhebung über diesen in dem Vertrag vereinbarten Betrag hinaus, fallen prozentual berechnete Gebühren an.
Dies ist beim Tagesgeldkonto bei dem Großteil der Banken nicht der Fall, denn es soll vor allem ein flexibles Buchen von Geldbeträgen ermöglichen, beispielsweise wenn schon klar ist, dass eine neue Küche benötigt wird, das Geld aber noch einige Wochen “ruhen muss”, weil noch ein gewisser Betrag zur Barzahlung fehlt. Das Festgeldkonto ist das unflexibelste Konto der drei genannten. Wie der Name schon sagt, wird ein gewisser Betrag für einen festgelegten Zeitraum (von einem Monat bis hin zu mehreren Jahren) angelegt. Dieser steht dann auch in keinem Falle mehr zur Verfügung, es sei denn, es treten wirklich schlimme Ereignisse wie das Abbrennen von Eigentum ein. Dafür sind die Zinsen bei Festgeldkonten meist besser als bei normalen Sparbüchern oder Tagesgeldkonten, da die Bank mit dem Geld arbeiten kann. Aktuelle Konditionen finden Suchende auf kostenloses-konto.net.
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