Handys ohne Vertrag sind sogenannte Prepaid-Handys. Prepaid ist das englische Wort für “vorausbezahlt”. Das heißt, man zahlt einen bestimmten Betrag ein und kann den dann sozusagen abtelefonieren. ist der Betrag verbraucht, ist das telefonieren nur noch möglich, wenn man angerufen wird. Selber Jemanden anrufen, geht dann nicht mehr. Das erfordert eine neue Einzahlung, die in der Regel zwischen fünf und zwanzig Euros liegt.
Der Vorteil bei diese vertragslosen Handys, ist, man hat seine Kosten absolut unter Kontrolle. Keine bösen Überraschungen mehr, bei der monatlichen Handy-Abrechnung. Welche Netzbetreiber was für Prepaid-Handys anbieten, darüber informieren online Vergleichs-Seiten, wie zum Beispiel handydome.de. Auch kann man jederzeit den Anbieter wechseln, weil man ja vertraglich nicht gebunden ist. Ebenso fallen die monatlichen Grundgebühren weg.
Bei Handys mit Guthabenfunktion, zahlt man eben nur das, was man wirklich verbraucht. Solange, bis der Vorauszahlungsbetrag aufgebraucht ist. Dieses Prepaid-System erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Zum einen, wegen der leichten Kostenkontrolle und zum anderen, weil man sich nicht vertraglich an einen Anbieter binden muss. Auch von Vorteil ist: Notrufnummern, wie etwa der Rettungsdienst, können auch bei fehlendem Guthaben angerufen werden.
Add One